jomos mobilitätsservice GmbH

Häufig gestellte Fragen und Antworten

 

Was macht jomos?

jomos vermittelt Rund-um-die-Uhr-Betreuung an pflege- und hilfsbedürftige Menschen in ganz Österreich und Süddeutschland.

Wenn ich Hilfe brauche, was mache ich dann, wie funktioniert das bei jomos?

Der erste Schritt: Rufen Sie uns an (Kontakt). In einem ausführlichen Telefonat klären unsere Mitarbeiter sämtliche Details mit Ihnen ab, wie etwa Art und Umfang der Betreuung oder persönliche Vorlieben. Aufgrund dessen wählen wir gemeinsam mit unserer Partneragentur in der Slowakei eine für Sie passende Betreuungskraft aus.

Wie schnell geht das?

Sobald jomos sämtliche notwendige Informationen für die gewünschte Vermittlung einer Betreuerin von Ihnen erhalten hat, ist ein Betreuungsstart innerhalb von 2 bis 4 Tagen möglich.

Wie kann ich als Klient jomos an Wochenenden und Feiertagen erreichen?

In Notfällen (z. B. ein unvorhergesehener Spitalsaufenthalt) ist unsere Partneragentur in der Slowakei 24 Stunden am Tag erreichbar. Die Mobiltelefonnummer erfahren Sie von Ihrem Betreuer bzw. Ihrer Betreuerin.

Was passiert, wenn die/der zu betreuende Angehörige ins Spital kommt?

Bei einem längeren Spitalsaufenthalt fährt Ihre Betreuerin nach Hause. Zur Wiederaufnahme der Betreuung teilen Sie bitte Ihrer jomos-Ansprechpartnerin den Entlassungstermin zeitgerecht (etwa 3 Tage vorher) mit.

Woher stammen die Betreuerinnen?

Die von uns vermittelten Betreuerinnen stammen aus der Slowakei. Seit der Gründung arbeitet jomos mit der in der Slowakei ansässigen Firma "Westen, s.r.o." zusammen.

Wie alt sind die Betreuerinnen und welche Ausbildung/Qualifikation weisen diese vor?

Die Pflegerinnen und Krankenschwestern/-pfleger sind zwischen 20 und 60 Jahren alt und verfügen dementsprechend über unterschiedliche (medizinische) Ausbildungen, Erfahrungen und Praxis.

Was ist, wenn die Betreuerin nicht "passt"?

Grundsätzlich ist dies eher selten der Fall. Durch die genaue Analyse der individuellen Bedürfnisse, Pflegeanforderungen und speziellen Wünsche der zu betreuenden Person im Vorfeld minimieren wir das Risiko des "Nicht-Passens".

Dennoch kann es hin und wieder vorkommen, dass die "Chemie" nicht stimmt. Die Möglichkeit für einen Wechsel der Betreuungskraft ist selbstverständlich jederzeit möglich.

Wie lange bleibt die Betreuungskraft bei der Familie, bzw. in welchen Intervallen wechseln sich die Betreuerinnen ab?

Für jede Familie sind 2 Betreuungskräfte zuständig. Diese wechseln sich im 2-Wochen-Rhythmus ab. An-/Abreisetage sind Montag, Mittwoch oder Samstag.

Was passiert, wenn die Betreuerin krank wird?

In dieser Zeit übernimmt eine Vertretung die Betreuung.

Wie reisen die Betreuerinnen an/ab?

Die Betreuerinnen werden mittels Fahrtendienst direkt zum und vom Wohnort des Klienten gefahren.

Welche Kosten habe ich zu beachten und wie zahle ich?

In der Regel verlangt eine Betreuerin pro Tag ab € 50,00, eine Krankenschwester bzw. ein Krankenpfleger ab € 55,00 sowie einen Fahrtkostenersatz. Die Bezahlung Ihrer Rund-um-die-Uhr-Betreuung erfolgt jeweils am Ende des Betreuungsintervalls direkt an Ihre Betreuungskraft.

Unsere Vermittlungsgebühr beträgt 10 % vom Tagsatz (plus 20 % USt.) und wird Ihnen mit einer Rechnung plus Erlagschein jeweils am Anfang des nächstfolgenden Monats der Betreuung zugestellt.

Im Falle eines Spitals-/Reha-Aufenthaltes seitens der/des zu Betreuenden fallen ab der Abreise der Betreuerin bis zum Tag der erneuten Aufnahme der Betreuung keine Kosten an.

Die Betreuungskosten sind als außergewöhnliche Belastung steuerlich abzugsfähig, soweit sie steuerfreie Kostenersätze überschreiten. (Nähere Infos dazu unter: BMF)

Wie funktioniert die Anmeldung zur Sozialversicherung?

Als selbstständige Personenbetreuerinnen melden diese ihr Gewerbe in Österreich an (nähere Infos dazu unter: Gründer-Service). Somit erfolgt eine Registrierung beim Finanzamt und der SVA (SVA), wodurch die Kosten der SV-Vorschreibungen hinzukommen.

Die Klientin/der Klient kann über das Bundessozialamt (Bundessozialamt) eine Förderung über € 550 pro Monat ab der Pflegestufe 3 beantragen.

Gerne informieren wir Sie genauer während unserer Bürozeiten (Kontakt).

Welche Bedeutung haben die Pflegestufen?

Die Pflegestufen geben den Pflegebedarf einer Person an. Je höher die Pflegestufe, desto höher das monatliche Pflegegeld. Die SVA schreibt folgende Voraussetzungen für den Erhalt von Leistungen der gesetzlichen Pflegevorsorge vor:

  • Behinderung, die Pflege für mindestens 6 Monate erfordert
  • Mehr als 50 Stunden Pflegebedarf monatlich
  • Vollendetes drittes Lebensjahr
  • Gewöhnlicher Aufenthalt in Österreich.

Pflegegeldstufe    Pflegegeld

  1. Stufe          €   157,30
  2. Stufe          €   290,00
  3. Stufe          €   451,80
  4. Stufe          €   677,60
  5. Stufe          €   920,30
  6. Stufe          € 1.285,20
  7. Stufe          € 1.688,90

Das Pflegegeld gebührt einkommenssteuerfrei 12 x jährlich.
Quelle: HELP.gv.at, Stand: 01.01.2016

 

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